Brustrekonstruktion

Brustwiederaufbau: Brustrekonstruktion nach Krebs

Die Amputation oder Teilamputation der Brust, klassischerweise nach Brustkrebs, ist für Frauen ein folgenschwerer Eingriff. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Eine Brustrekonstruktion hat zum Ziel, die physische und psychische Integrität wieder herzustellen. Dazu stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung, je nach Ihrer Ausgangssituation und Ihrem Wunsch

1) Mit Implantaten 

2) Mit Eigengewebe:

a) mit abgesaugten Eigenfett (Mehrere Sitzungen erforderlich)  

b)  mit Hautfettlappen aus Bauch oder Rücken

Die Krankenversicherungen tragen üblicherweise dazu die Kosten.


Warum zu uns?

  • Langjährige Erfahrung: Seit über 25 Jahren ist Dr. med. Joachim Graf von Finckenstein als Facharzt für plastisch-ästhetische Chirurgie tätig. Er ist Schönheitschirurg aus Leidenschaft.
  • Nationales Renommee: Dr. von Finckenstein war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Im Lauf der Zeit hat er viele Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen gehalten.
  • Natürliche Ergebnisse: Unser Anspruch ist es, dass keine Brust unnatürlich aussieht.
  • Persönliche Betreuung: Unser Facharzt ist vom ersten Gespräch bis zur Nachkontrolle für Sie da. In unserer Praxis in Starnberg erwartet Sie ein persönliches Ambiente.

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Wir beraten Sie gerne telefonisch und Vorort!

Bild vor Brustrekonstruktion in Starnberg bei München

Bei dieser 38-jährigen Patientin musste die Brust wegen eines bösartigen Tumors amputiert werden. Wenn der Wiederaufbau wie hier mit Eigengewebe vorgenommen wird, muss dazu ausreichendes Bauchgewebe vorhanden sein, da der „Bauchüberschuss“ die neue Brust formen muss. Der Eingriff ist zwar aufwendiger als ein Aufbau mittels Prothetik, aber das Ergebnis ist „natürlicher“, weicher und haltbarer. Die so wiederhergestellte Brust verhält sich bei Körpergewichtsveränderungen bzw. im Laufe des natürlichen Alterungsproszesses wie das übrige Gewebe, was bei Prothesenaufbauten nicht der Fall ist. Hier das Brustwiederherstellungsergebnis mit Gewebe aus dem Bauch, acht Wochen nach der Operation. Die Brustwarzenspitze wurde aus Eigengewebe der Gegenseite modelliert. Der Patientin steht nur noch das letzte „i-Tüpfelchen“ bevor, nämlich die Tätowierung des Brustwarzenvorhofs, die ambulant durchgeführt wird.