Graf von Finckenstein

Brustkorrektur in Starnberg bei München

Brustformveränderungen können sich ganz unterschiedlich manifestieren. Die Gemeinsamkeit all dieser Veränderungen ist die ästhetische Beeinträchtigung, die viele Frauen und auch Männer belastet. Die Plastische und Ästhetische Chirurgie kann hier helfen. So können etwa zusätzlich Brustwarzen entfernt, asymmetrische Brüste angeglichen und etwa eine tubuläre Brust behandelt werden. Dr. med. von Finckenstein ist Ihr erfahrener Facharzt in Starnberg bei München. Brust-OPs zählen mit zu seinen Schwerpunkten, darum sind Sie bei ihm in sicheren Händen.

Warum zu uns?

  • Langjährige Erfahrung: Seit über 25 Jahren ist Dr. med. Joachim Graf von Finckenstein als Facharzt für plastisch-ästhetische Chirurgie tätig. Er ist Schönheitschirurg aus Leidenschaft.
  • Nationales Renommee: Dr. von Finckenstein war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Im Lauf der Zeit hat er viele Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen gehalten.
  • Natürliche Ergebnisse: Unser Anspruch ist es, dass keine Brust unnatürlich aussieht.
  • Persönliche Betreuung: Unser Facharzt ist vom ersten Gespräch bis zur Nachkontrolle für Sie da. In unserer Praxis in Starnberg erwartet Sie ein persönliches Ambiente.

Welche Brustformveränderungen gibt es?

Veränderungen rund um die weibliche Brust entwickeln sich meist während des Wachstums der Brust. Anomalien können sowohl beide als auch nur eine Brust betreffen und erstrecken sich von der Form und Größe der Brust bis hin zu Deformitäten der Brustwarzen. Folgende Veränderungen behandelt Dr. med. von Finckenstein, Facharzt für Plastische Chirurgie in seiner Praxis in München-Starnberg:

  • Brusthypoplasie bis Aplasie (Zu kleine /unterentwickelte Brust, s. auch unter Brustvergrößerung)
  • Brusthypertrophie (zu große Brust ), s. auch unter Brustvergrößerung
  • Brustasymmetrien (auch Amazonen-Syndrom)
  • Tubuläre Brust
  • Poland-Syndrom

Essenziell ist das individuelle Beratungsgespräch. Dr. med. von Finckenstein nimmt sich hierfür viel Zeit und gleicht die Wünsche der Patientin bzw. des Patienten mit den Möglichkeiten der chirurgischen Techniken ab. Ziel ist es, dass Sie sich in Ihrem Körper (wieder) wohlfühlen und nicht aufgrund einer Fehlbildung an Lebensqualität einbüßen.

Haben Sie Fragen?

Wir beraten Sie gerne per Videosprechstunde und vor Ort!

Brustasymmetrien und Amazonen-Syndrom behandeln

Brustasymmetrien sind am häufigsten angeboren, können aber auch infolge des Amazonen-Syndroms auftreten. In diesen Fällen liegt der Asymmetrie eine Fehl- bzw. Nicht-Bildung der Brustdrüse zugrunde. In der Folge ist die betroffene Brust kaum oder gar nicht ausgebildet. Auch durch Unfälle oder Brusttumore können Asymmetrien auftreten. Es gibt prinzipiell 2 Möglichkeiten: entweder passt man die größere der kleineren an, das heißt man versucht die größere mit einer narbenarmen Verkleinerungsplastik der kleineren anzupassen Oder man vergrößert die kleinere Brust mit Implantaten oder Eigengewebe, um Form und Volumen der größeren Seite zu erzielen. Implantate haben hingegen den Vorteil, am meisten Projektion zu vermitteln, sprich am meisten nach vorne ab zu stehen. Der Vorteil von Eigengewebe besteht in der Tatsache, dass man kein „Fremdkörper“ in sich trägt, auch wenn die Qualität der Implantate heute einen nie gekannten Standard erreicht haben. Oft sind bei Asymmetrien auch andere optische Mängel zu beseitigen, meisten ins im Bereich der Brustwarze uns ihres Vorhofs.

Brustasymmetrie aufgrund des Poland-Syndroms

Eine seltene Form der Brustasymmetrie ist das Poland-Syndrom. Dieses seltene Krankheitsbild betrifft Frauen weniger häufig als Männer, und beschreibt eine Fehlentwicklung der einen Brustkorbhälfte. In milderen Fällen betrifft es nur die Brust, in ausgeprägten Fällen fehlen sogar Muskel und Rippen Das Poland-Syndrom betrifft normalerweise nur eine Seite. Sollte „nur“ die Brust minder angelegt sein,  kann eine Behandlung mit Eigenfett ausreichend sein, um die Brustasymmetrie auszugleichen. In auffälligen Fällen ist ein Implantat oder die Versorgung mit Muskelplastiken wie bei einer Brustwiederherstellung nach Amputation ratsam. Dabei wird bei der Korrektur auf die anatomischen Besonderheiten von Männern und Frauen Rücksicht genommen. Bei Männern ist für die Angleichung unterschiedlicher Brüste oft ein spezielles Brustimplantat notwendig. Für die Angleichung richtet sich das Vorgehen an der gesunden anderen Seite.

Tubuläre Brust – Behandlung in Starnberg bei München

Die tubuläre Brust – auch Rüsselbrust genannt – zeichnet sich durch eine rüsselartige Form der Brustwarzen / Vorhof Einheit, ganz selten auch bei Männern. Durch starre Bindegewebszüge kann sich die Brustwarze nicht richtig entwickeln. Manchmal ist auch der unteren Teil des Drüsengewebes unterentwickelt  so dass die untere Brustfalte zu weit oben sitzt. Entwickelt sich der obere Teil der Brust weitgehend normal, entsteht eine nach unten hängenden Brust mit einem rüsselartig geformten Brustwarzenvorhof. Es können sowohl beide als auch nur eine Brust betroffen sein. Erste Anzeichen für eine tubuläre Brust zeigen sich bereits in der Pubertät. Für betroffene Frauen ist der Leidensdruck in der Regel hoch. Je nach Ausprägungsgrad werden mit unterschiedlichen Maßnahmen zunächst die Vorhofbrustwarzenform wiederhergestellt, indem sie wie von üblich wieder flach und eben gestaltet wird eine Bruststraffung oder Vergrößerung kann damit dann kombiniert werden. Dabei kreiert unser Plastischer Chirurg, Dr. von Finckenstein einen innereren BH, der das Gewicht der Brustdrüse hält. Auf diese Weise entsteht ein ästhetisches Ergebnis.  Zielsetzung ist, entweder die betroffene entstellte Brust der gesunden anderen anzugleichen oder, wenn beide betroffene sind, eine „normal“ aussehende Brust wiederherzustellen.

Deformitäten der Brustwarzen: Schlupfwarzen & Co.

Zur häufigsten Anomalie im Bereich der Brustwarzen zählen Schlupfwarzen – auch Hohlwarzen genannt. Dabei hat sich die Brustwarze nach innen gestülpt und steht nicht mehr aus dem Vorhof hervor. Je nach Schweregrad helfen bereits Brustwarzenformer, Nipletten oder eine Injektion mit Hyaluronsäure. Einen positiven Effekt können auch Piercings. Haben, aber Vorsicht, nicht jede Piercing Technik berücksichtigt die Erhaltung der Stillfähigkeit. Bei starker Ausprägung ist hingegen ein kleiner chirurgischer Eingriff notwendig. Je nachdem, ob die Stillfähigkeit erhalten bleiben soll oder die Familienplanung abgeschlossen ist, kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz.

Zusätzliche Brustwarzen in der Milchleiste sind in der Regel unbedenklich und stellen eher ein kosmetisches Problem dar. Unangenehm können zusätzliche Brustwarzen werden, wenn sie stark ausgeprägt sind und etwa im Bereich des BH-Bügels liegen. Wer seine dritte Brustwarze behalten möchte, sollte diese beim gynäkologischen Check mit untersuchen lassen, denn auch hier kann sich –wenn auch sehr selten- Brustkrebs bilden. Durch eine kleine Operation kann die Brustwarze narbenarm von unserem Facharzt für Plastische Chirurgie entfernt werden.

Sie spielen mit dem Gedanken, Ihre Brüste korrigieren zu lassen? Gerne können Sie hier direkt online einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren:

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Nachsorge nach einer Brustkorrektur

Die Nachsorge ist bei den beschriebenen Behandlungen je nach Umfang unterschiedlich und variiert von ambulant bis zu einem Aufenthalt in der Klinik für ein paar Tage. Länger als 3 Tage sind es aber eher selten.

Alle größeren Eingriffe erfolgen unter Vollnarkose. Inzwischen kann man aber auch mittlere Eingriffe in derselben Technik für Lokalanästhesie durchführen wie Fettabsaugungen durchführen. Dabei wird in das Gewebe diese Tumeszenzlösung gepumpt, die das Brustgewebe völlig betäubt und gleichzeitig die Blutungsneigung deutlich minimiert. Dabei erhält der /die Patient(-in) einen Dämmerschlaf, wie man es von Magen oder Darmspiegelungen kennt.  Bei kleineren  die Entfernung einer zusätzlichen Brustwarze sowie die Behandlung der Schlupfwarze sind unter lokaler Betäubung möglich. Entsprechend variiert die Dauer der Operation. Während die Transplantation von Muskel- und Fettgewebe bis zu acht Stunden dauern kann, nimmt die Entfernung einer Brustwarze etwa 30-60 Minuten in Anspruch.

Ein wichtiger Punkt bei Brust-OPs ist der spezielle BH. Dieser muss in den ersten Wochen getragen werden, um das Gewebe zu stützen und den Lymphfluss anzukurbeln. Besonders bei großen Operationen sollten Sie sich ausreichend schonend. Sport, Sauna und Sonnenbaden sind für mehrere Wochen zu meiden.

Übernimmt die Krankenkasse die Brustkorrektur?

Bei Asymmetrien aufgrund des Amazonen- oder Poland-Sydroms übernehmen die Krankenkasse die Kosten in der Regel dann, wenn eine Brust gar nicht angelegt ist wie auch für einen plastischen Eingriff nach einer Brustamputation. In Grenzfällen kann ein Gutachten beim Antrag helfen. Die Behandlung einer tubulären Brust wird in der Regel nicht von den Kostenträgern erstattet, da es eine Normvariante der Natur ohne Funktionsstörung des Organs ist. Eine Kostenübernahme bei der Behandlung von Schlupfwarzen ist nur möglich, wenn es der Patientin aufgrund der Hohlwarzen nicht möglich ist, ihr Kind zu stillen. Bei ästhetischen Beweggründen sind die Kosten selbst zu tragen. Dies gilt auch für die Entfernung zusätzlicher Brustwarzen, sofern diese keine Schmerzen verursachen. In unserer Praxis erstellen wir einen Heil- und Kostenplan und unterstützen Sie bei der Antragstellung wenn erforderlich. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit einer Ratenzahlung an.

Bei Fragen zu den Möglichkeiten und Methoden der Brustkorrektur vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Praxis in München-Starnberg. Unser Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. med. von Finckenstein, klärt Sie individuell über die Korrektur bei Brustasymmetrien, Schlupfwarzen und Co. gerne auf und geht gemeinsam mit Ihnen den OP-Ablauf durch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Erfahrungsbericht einer Patientin, die in unserer Praxis eine Brustkorrektur hat durchführen lassen (Quelle: jameda):

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Die Beratung zur Korrektur einer asymmetrischen Gigantomastie war sehr umfassend ,alles wurde mir ohne Beschönigung erklärt. Die OP verlief sehr gut; eine Nacht blieb ich zur Überwachung im Klinikum Starnberg- Residence. Auch die Nachversorgung der Wunde war sorgfältig. Herr Dr. v. Finckenstein und sein Praxisteam haben mir sowohl durch ihre Professionalität als auch ihre einfühlsame Art sehr geholfen. Ich kann sie wärmstens weiterempfehlen..

Ausführliche Beratung, beste Versorgung