Graf von Finckenstein

Nasen OP zur Nasenkorrektur in München und Starnberg

Nicht selten stören sich Patienten an einer ausgeprägten Höckerung des Nasenrückens, an der auffallend plumpen Nasenspitze, den zu breiten Nasenflügeln oder gar einer insgesamt zu breiten Nase eines ansonsten homogenen Nasenprofils. Die alleinige Entfernung eines Nasenhöckers ist der kleinste Eingriff in der ästhetischen Nasenchirurgie, da die übrigen Nasenstrukturen unangetastet bleiben.

Mittels Entfernung des knorpeligen und knöchernen Überstandes am Nasenrücken kann der ausgeprägte Höcker ohne Probleme entfernt werden. In solchen Fällen kommt es zu keinen besonderen Schwellungen. Wenn aber der Nasenknochen „bearbeitet“ werden muss, um z.B. eine Verschmälerung des Nasenskeletts zu erzielen, schwillt die Nase an und bedarf für ca. 14 Tage eines Gipses.

Bei Ihrem Beratungsgespräch stellen wir Ihre Ausgangssituation fest und gleichen diese mit Ihrer gewünschten Veränderung ab. Hierdurch können wir den genauen Umfang Ihrer Nasen-OP feststellen. Gerne beraten wir Sie ausführlich zu Ihren individuellen Voraussetzungen, zum möglichen Ergebnis und zu den Chancen und Risiken in München oder Starnberg.

Warum zu uns?

  • Langjährige Erfahrung: Seit über 25 Jahren ist Dr. med. Joachim Graf von Finckenstein als Facharzt für plastisch-ästhetische Chirurgie tätig. Er ist Schönheitschirurg aus Leidenschaft.
  • Nationales Renommee: Dr. von Finckenstein war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Im Lauf der Zeit hat er viele Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen gehalten.
  • Natürliche Ergebnisse: Unser Anspruch ist es, dass Ihre Nase nicht operieret aussieht.
  • Persönliche Betreuung: Unser Facharzt ist vom ersten Gespräch bis zur Nachkontrolle für Sie da. In unserer Praxis in Starnberg erwartet Sie ein persönliches Ambiente.

Mögliche Veränderungen der Nase

Die häufigsten gewünschten Veränderungen an der Nase sind:

  • Die häufigsten gewünschten Veränderungen an der Nase sind:
  • Korrektur von einem Nasenhöcker
  • Korrektur einer Spannungsnase
  • Korrektur einer Sattelnase
  • Korrektur der Nasenspitze
  • Verschmälerung einer zu breiten Nase
  • Verkürzung einer Nase Begradigung einer schiefen Nase bzw. einer Schiefnase
  • Größenveränderung bzw. Formkorrektur der Nasenlöcher

Haben Sie Fragen?

Wir beraten Sie gerne per Videosprechstunde und vor Ort!

Ablauf einer Nasenkorrektur

Bevor Sie sich für Ihre Nasenkorrektur entscheiden, ist eine umfassende Voruntersuchung notwendig. Hierbei stellen wir Ihre individuellen Faktoren für Ihre Nasen-OP fest, welche die zu verwendende OP-Methode beeinflussen. Bei der Voruntersuchung erklären wir Ihnen den Behandlungsablauf und Ihre persönlichen Risiken.

Bei der Voruntersuchung erfahren Sie auch, was Sie genau vor und nach der Korrektur Ihrer Nase beachten müssen.

Je nach Ihrem Ausgangsbefund werden folgende Operationstechniken eingesetzt:

  • Geschlossene Technik (clossed technique) – wird oftmals bei einfachen Korrekturen verwendet – die Operation erfolgt vollständig im inneren der Nase
  • Halboffene Technik (delivery approach) – es werden zwei Schnitte je Nasenloch gesetzt
  • Offene Technik (transcolumellar approach) – es wird ein Schleimhautschnitt je Nasenloch gesetzt und zugleich die Haut des Nasenstegs durchtrennt. Diese Technik wird oftmals bei komplexen Korrekturen verwendet – oder wenn voroperierte Ergebnisse korrigiert werden müssen.

Je nach Aufwand kann eine Nasenkorrektur in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt werden. Die Operation findet in einer unserer Partnerkliniken in Starnberg oder Gauting statt.

Risiken und Komplikationen einer Nasenkorrektur

Nach der Rhinoplastik (=Nasenkorrektur) kann es für mehrere Wochen zu einer Veränderung der Berührungsempfindlichkeit und Geruchsempfindlichkeit der Nase kommen. In den umliegenden Hautbereichen der Wangen und der Oberlippe kann einige Wochen eine Verminderung der Berührungsempfindlichkeit vorhanden sein.

Bei aufwendigen Korrekturen, besonders an der Nasenscheidewand, können Narben und Durchblutungsstörungen der inneren Schleimhäute verbleiben, die im ungünstigsten Fall zu Knorpelschäden führen. Diese sehr seltenen Komplikationen können jedoch auch die Form und die Funktion der Nase beeinträchtigen.

Häufiger sind Formveränderungen, die durch ungleichmäßige Vernarbungen am Knochen- und Knorpelgerüst entstehen. Bilden sich solche Unebenheiten auch nach mehreren Wochen nicht oder nur sehr zögerlich zurück, kann ein weiterer kleiner Eingriff erforderlich sein.

Direkt nach der Operation kann eine leicht erhöhte Körpertemperatur vorhanden sein.

Durch Schwellungen im Operationsgebiet können einige Tage nach Operation Kopfschmerzen entstehen. Diese verschwinden meist selbstständig im Zuge des Abschwellens. Zudem kann eine Verschlechterung der Atmung kommen (insbesondere bei Verkleinerungen).

Wird die Operation nicht ordnungsgemäß durchgeführt, so können die Funktionen der Nase beeinträchtigt werden. Diese sind:

  • Reinigung der Atemluft
  • Temperaturregelung und Feuchtigkeitsregulierung der Atemluft
  • Wärmeschutz für Gehirn und Augen
  • Resonanzkörper für unsere Sprache

Heilungsverlauf und Beeinträchtigungen nach einer Nasenkorrektur

Unmittelbar nach der Nasenkorrektur ist mit leichten Schmerzen, jedoch mit deutlich sichtbaren Schwellungen und Blutergüssen besonders im Wangen- und Unterlidbereich zu rechnen. Diese bilden sich innerhalb von wenigen Tagen wieder zurück.

Die innere Schienung der Nasengänge mit den weichen Röhrchen oder den Salbenstreifen werden meist am nächsten Tag entfernt. Nur bei ausgedehnten Korrekturen können diese länger notwendig sein.

Die äußere Schiene bleibt in der Regel für eine Woche. Sie sollten In der ersten Zeit nach der Operation den Kopf im Bett hochlagern.

Auf sportliche Aktivitäten sollten Sie ca. 3 bis 4 Wochen nach der Operation auf sportliche Aktivitäten verzichten.