Dr. med. Joachim Graf von Finckenstein

Arzt für plastische und ästhetische Chirurgie

Brustwiederherstellung


Beispiel



Bei dieser 38-jährigen Patientin musste die Brust wegen eines bösartigen Tumors amputiert werden. Wenn der Wiederaufbau wie hier mit Eigengewebe vorgenommen wird, muss dazu ausreichendes Bauchgewebe vorhanden sein, da der "Bauchüberschuss" die neue Brust formen muss. Der Eingriff ist zwar aufwendiger als ein Aufbau mittels Prothetik, aber das Ergebnis ist "natürlicher", weicher und haltbarer. Die so wiederhergestellte Brust verhält sich bei Körpergewichtsveränderungen bzw. im Laufe des natürlichen Alterungsproszesses wie das übrige Gewebe, was bei Prothesenaufbauten nicht der Fall ist.

Hier das Brustwiederherstellungsergebnis mit Gewebe aus dem Bauch, acht Wochen nach der Operation. Die Brustwarzenspitze wurde aus Eigengewebe der Gegenseite modelliert.

Der Patientin steht nur noch das letzte "i-Tüpfelchen" bevor, nämlich die Tätowierung des Brustwarzenvorhofs, die ambulant durchgeführt wird.